Mit Purchase-to-Pay zu mehr Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist längst ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Sie sichert Unternehmen langfristige Wettbewerbsfähigkeit, reduziert Risiken und ermöglicht den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Ein nachhaltigkeitsbewusstes Unternehmen kann somit starke Effizienzgewinne verzeichnen, wertvolle Ressourcen schonen und gesetzliche wie ökologische Anforderungen erfüllen.
Ein oft unterschätzter Hebel in Sachen Nachhaltigkeit: der Purchase-to-Pay-Prozess (P2P). Der Begriff Purchase-to-Pay (auch Procure-to-Pay oder P2P) bezeichnet den Beschaffungsprozess in seiner Gesamtheit – angefangen bei der Beschaffung von Waren und Dienstleistungen bis hin zur Bezahlung. Ein digitaler und optimierter P2P-Prozess bringt daher Vorteile mit sich, die ein Unternehmen ressourcenschonend und nachhaltig agieren lassen können. Was genau das bedeutet, erläutern wir in den folgenden Ausführungen.
Digitalisierung als Schlüssel zu nachhaltigen Prozessen
1. Transparenz bei Lagerbeständen & weniger Lebensmittelverschwendung
Schnell verderbliche Waren, wie beispielsweise Lebensmittel, sind besonders durch Überbestände, falsche Planung oder mangelnde Übersicht anfällig für Verschwendung. Digitale P2P-Tools mit Bestandsüberwachung und automatisierter Bedarfsermittlung können helfen, solche Verschwendung zu vermeiden. Der Bericht des European Parliament nennt als jährliches Ausmaß in der EU rund 60 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle. Das entspricht etwa 130 kg pro Person im Jahr.
Diese Zahlen verdeutlichen das enorme Potenzial: Wenn Unternehmen ihre Lagerbestände effizient und datenbasiert steuern, können sie aktiv dazu beitragen, Lebensmittelabfälle zu reduzieren und Ressourcen zu schonen.
2. E-Rechnung statt Papier — echtes Einsparpotenzial
Die Umstellung auf elektronische Rechnungen (E-Rechnung) statt Papierrechnungen bringt handfeste Einsparungen – sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich: Studien zeigen, dass kleine und mittelständische Unternehmen durch elektronische Rechnungen mehrere Tausend Euro pro Jahr sparen können, weil der manuelle Aufwand deutlich sinkt. Gleichzeitig reduziert die digitale Rechnungsstellung den Papierverbrauch massiv und leistet einen nachhaltigen Beitrag – ganz ohne zusätzlichen Aufwand.
Dänemark macht es vor:
Durch die verpflichtende Einführung der E-Rechnung im B2B- und B2G-Bereich spart Dänemark geschätzte 150 Mio. Euro pro Jahr für Steuerzahler – Kosten für Papier, Druck und Porto entfallen, Fehler werden reduziert und die Effizienz steigt. Standards wie Peppol sorgen dafür, dass der digitale Geschäftsverkehr transparent, nachhaltig und ressourcenschonend abläuft. Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie viel Potenzial in der Digitalisierung von Rechnungs- und Zahlungsprozessen steckt.
Fazit: Nachhaltigkeit beginnt bei den Prozessen
Ein digitalisierter, durchdachter P2P-Prozess hilft, Ressourcen zu sparen, Abfall und Papierverbrauch zu reduzieren, Transparenz in der Lieferkette zu schaffen und gesetzliche Anforderungen besser zu erfüllen. Mit cisbox lassen sich diese Ziele erreichen: effizienter und verantwortungsbewusster arbeiten und nachhaltiger handeln.
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